SwimStars-Tipp: Chlorallergie und Teichschnupfen

24. November 2016

Im Laufe der letzten Jahre ist das Schwimmen als Breitensportmöglichkeit immer populärer geworden. Viele Erwachsene erlernen Kraul- oder Rückenschwimmen oder nehmen an Aquafitness-Kursen teil. In ähnlichem Maß haben auch Berichte über eine sogenannte „Chlorallergie“ beinahe inflationär zugenommen. Glücklicherweise ist dies in der Regel eine Übertreibung und es handelt sich „nur“ um eine Reizung der Haut oder/und der Augen, die gerötet sind oder brennen und jucken können; hinzu kommt evtl. häufigeres Niesen und eine verstopfte Nasen, der sogenannte Teichschnupfen. Diese Symptome treten öfters auch erst nach sehr regelmäßigen Schwimmbadbesuchen auf und verschwinden zumeist bereits nach dem Duschen und der entsprechenden fetthaltigen Hautpflege relativ schnell wieder.

Eine richtige Chlorallergie (sehr selten) verläuft deutlich dramatischer und erinnert eher an eine Vergiftungsreaktion mit Übelkeit, Atemnot, Kopfschmerzen und Herz-Kreislaufproblemen sowie starken Hautveränderungen und sollte von einem Arzt abgeklärt werden.

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